Das Sächsische Ständehaus wurde Von 1901 bis 1907 als Sitz des Sächsischen Landtags errichtet (Paul Wallot) und ist heute Sitz des Oberlandesgerichts Dresden. Der Gebäudekomplex befindet direkt beim Residenzschloss. Auf der Elbuferseite befindet sich ein Turm, auf dem die vergoldete Figur der Saxonia von Johannes Schilling steht.
Februar 1945 wurde das Ständehaus schwer beschädigt.
Behelfsmäßigem Wiederaufbau in den 1950er Jahren.
Umbau von 1996 bis 2001. Dabei wurde der sogenannte Gerichtssaalkubus mit sieben Gerichtssälen als „Haus im Haus“ auf einem eigenen Fundament errichtet.
















