Das Deutsche Hygiene-Museum wurde 1912 vom Odol-Fabrikanten Karl August Lingner gegründet. Als dieser 1916 starb vermachte er sein Vermögen der Stadt Dresden. Es sollte ein nationales Museum für Volksgesundheit gebaut werden. Erst 1928- 30, zur II. Internationale Hygiene Ausstellung, konnte der Bau realisiert werden. Der Architekt Wilhelm Kreis (1873-1955) schuf ein monumentales Museum. Der "gläserne Mensch", ein anatomisches Modell aus durchsichtigem Kunststoff war die größte Attraktion der Ausstellung.
Heute gibt es neben zwei Permanenten Ausstellungen (in denen auch der "gläserne Mensch" bestaunt werden kann) wechselnde Sonderausstellungen über wissenschaftliche und kulturelle Themen.
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Haupteingang des Hygiene-Museums
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Kupferstatue "Ballwerfer" (1907) von Richard Daniel Fabricius (1863-1923).
Eine weitere Version des Ballwerfers wurde für die USA erstellt; allerdings mit Feigenblatt.
















