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Dresden auf Tschechisch: DRAZDANY.info

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Insider Tipps für Dresden und seine Umgebung

Bernhardstraße,...
Bernhardstraße, 100, , 19.11.2009
Jugendstilvilla...
Jugendstilvilla, 18.04.2010
Jugendstil, 24....
Jugendstil, 24.04.2009
Jugendstil, 25....
Jugendstil, 25.04.2010

Sa 18.12. DIE HAPPY (D) in Dresden "Red Box"-Winter-Tour 2010

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"Red Box"-Winter-Tour 2010 Info & Tickets: http://www.beatpol.de/sites/programme.php

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Tschechische Weihnacht mit mährischem Wein

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SlovaCzech bald auch in Dresden: Tschechische Weihnacht mit mährischem Wein Samstag, 18. Dezember, 19.30 Uhr, Ratskeller im Neuen Rathaus Dresden, Dr.-Külz-Ring 19 (Gewölbekeller im Dresdner Rathaus)

Ensemble SlovaCzech:
Adéla Mišonová, Violine/Gesang
Josef Žák, Violine/Gesang
Eva Šušlíková, Bratsche/Gesang
Viktor Slezák, Kontrabass/Gesang
Michal Horsak, Zimbal

Record-Relase-Konzert zur neuen Weihnachts-CD des Ensembles SlovaCzech mit böhmischer, mährischer und osteuropäischer Folkloremusik und erlesenen mährischen Weinen

Geigerin Adéla Mišonová und Ihr Ensemble SlovaCzech mit Unterstützung des Vereins Cultura et cetera e.V. bereiten Ihnen eine stimmungsvolle Adventszeit. SlovaCzech spielt und singt adventliche und weihnachtliche Lieder, wie auch temperamentvolle Folkloremusik hauptsächlich aus dem Südmähren und der Slowakei.
So kam auch der Name des Ensembles zustande, der eine Ableitung der englischen Namen „Slovakia“ und „Czech Republic“ ist. Mit eigenen Bearbeitungen wird den vorgetragenen Werken ein unverwechselbarer Charakter verliehen, der in den Konzerten regelmäßig das Publikum begeistert und ohne den Anspruch einer ethnomusikologisch korrekten Interpretation zu überbewerten.
Die vier jungen Musiker interpretieren die Musik so, wie sie diese empfinden und wie sie ihnen gefällt und bringen auf diese Weise Elemente der klassischen Spieltechnik und Harmonie, aber auch Einflüsse anderer Musikstile wie Jazz und Folk meisterhaft in die Musik ein.

Vortrag: Hans-Dieter Zimmermann: „Eine kleine Nation? Die Selbstbehauptung der Tschechen in Europa“

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Der Literaturprofessor und Herausgeber der Tschechischen Bibliothek Hans-Dieter Zimmermann kennt sein Nachbarland seit 40 Jahren aus nächster Nähe. Seit 1970 setzte er sich für die in der Tschechoslowakei verfolgten Schriftsteller ein, wurde wenige Jahre später festgenommen und erhielt Einreiseverbot. Der 2009 in der Reihe „Die Deutschen und ihre Nachbarn“ erschienene Band „Tschechien“ ist Zimmermann eine Herzensangelegenheit. Darin stellt er essayistisch und historisch fundiert die Geschichte und Kultur des Nachbarlandes vor – die „Biografie eines Volkes“, wie Zimmermann selbst sagt. Termin:

Film: "Jan Hus - Messe für drei tote Männer"

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http://www.tschechische-kulturtage.de/image.php?f=../datas/termine/husjandvorak.jpgDer Film untersucht den Fall des mittelalterlichen Reformators Jan Hus. Er wurde von der Inquisition im Jahr 1415 zum Tode auf dem Scheiterhaufen verdammt, weil er die Katholische Kirche reformieren wollte. Doch die Geschichte des Experimentalfilms spielt am Ende des 20. Jahrhunderts und in einem Gebiet, das vor kurzem noch Ostblock genannt wurde. Der Film „Jan Hus – Messe für drei tote Männer“ stellt drei Personen vor - Ryszard Siwiec, Oskar Brüsewitz und Graham Bamford. Alle Drei haben sich selbst aus Protest gegen politische Regime verbrannt. Im Anschluss sind Sie zur Diskussion mit dem Produzenten Radim Špaček und dem Regisseur Miroslav Bambušek eingeladen. Radim Špačeks Stasi-Film „Pouta“ läuft derzeit erfolgreich in den tschechischen Kinos. Miroslav Bambušek ist auch dem deutschen Publikum bekannt für seine Theaterinszenierungen „Porta Apostolorum“ über die Ereignisse im nordböhmischen Postoloprty im Jahr 1945.

Tschechische Republik 2009, Regie: Miroslav Bambušek, 76 Min., OmeU. Trailer unter:

12. Tschechisch-Deutsche Kulturtage in Dresden

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12. Tschechisch-Jedes Jahr im Oktober und November: Deutsche Kulturtage in Dresden / Ústí nad LabemVom 29. Oktober bis zum 14. November 2010 finden die "12. Tschechisch-Deutschen Kulturtage in Dresden / Ústí nad Labem und der Euroregion Elbe / Labe" statt. Die Tschechisch-Deutschen Kulturtage sind die europaweit größte Präsentation tschechischer Kunst und Kultur im Ausland.

Das Festival präsentiert in diesem Jahr in Dresden und seinem Umland tschechische Spitzenkünstler wie auch semiprofessionelle Künstler aller Genres und Sparten auf 90 Veranstaltungen. Mit rund 30 Veranstaltungen wird eine Auswahl deutscher Kunst und Kultur in Nordböhmen präsentiert.

Im Herbst avanciert so die Euroregion von Meißen über Dresden, Pirna, Děčín und Ústí nad Labem zu einer Stätte der deutsch-tschechischen Begegnung und Verständigung. Die Hauptveranstalter der 12. Tschechisch-Deutschen Kulturtage sind die Brücke/Most-Stiftung, die Kultur- und Wissenschaftseinrichtung Collegium Bohemicum, das Generalkonsulat der Tschechischen Republik in Dresden und die Landeshauptstadt Dresden.

Das Festival findet in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Ústí nad Labem, dem Kulturzentrum Řehlovice, Kultur Aktiv e.V. und riesa efau statt. Weiteres sowie ein Programm als pdf-Datei (2,7 MB) unter: http://www.tschechische-kulturtage.de

 

Festival OFF EUROPA: tschechisches Theater in Dresden

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Von 16. bis 26. September können Sie in Dresden und Leipzig tschechische Theaterstücke, Konzerte und Performancen sehen. Auf der offiziellen Festival-Webseite http://www.bfot.de finden Sie alle wichtigen Informationen, wie Termine und Kurzvorstellungen der einzelnen Künstler: "Fast alle wichtigen Vertreter von Tschechiens freier Theater- und Tanzszene werden in Leipzig und/oder Dresden ihre Visitenkarten abgeben. Dort gastieren unter anderem mit Věra Ondrašíková́ und Ioana Mona Popovici junge, erfolgreiche Choreographinnen, gibt es mit dem bezwingenden Vojta Švejda und dem viel beachteten Ensemble „Handa Gote“ typische Vertreter einer performativen Richtung modernen Autorentheaters, mit „Boca Loca Lab“ ein einzigartiges sprachkünstlerisches Ereignis und mit dem Theater Feste aus Brno tschechisch-deutsche Geschichtsaufarbeitung. [...] In fast allen Fällen wird es sich um deutsche Erstaufführungen handeln." Das Gesamtprogramm mit Beschreibungen der einzelnen Vorstellungen aller KünsterInnen: Martin Ježek & Handa Gote, Tereza Lenerová / Einat Ganz, Milan Loviška, Boca Loca Lab, Věra Ondrašíková a kol.,  Ioana Mona Popovici & JAMU Brno, Vojta Švejda & Adriatik,  skupina DVA tj. Barbora Kratochvílová a Jan Kratochvíl, Divadlo Feste Brno steht hier zum Download.

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Dresdens Rekordfoto besteht aus 26 Gigapixel

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An einem kalten Tag im September 2009 kletterte der 44 jährige Holger Schulze von der Firma A.F.B. media GmbH auf das Dach des Hauses der Presse in Dresden um dort mit seiner Kamera Canon 5D mark II etwa 1.655 Vollformatbilder aufzunehmen, was etwa 3.500 Fotos auf einer Kompaktkamera entspricht. Da es für Fotoapparate noch keine so großen Speicherkarten gibt, wurden die Fotos direkt auf das Notebook gespeichert. Dabei lag ihm die Zeit im Nacken, denn der Lauf der Sonne veränderte die Lichtverhätnisse.

Typisch sächsischer Sandstein

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Zwinger, 25.01....
Zwinger, 25.01.2009
Wenn Touristen das erste Mal nach Dresden kommen, dann hört man oft den Satz: "Dresden ist wunderschön, aber es sieht so schmutzig aus!"

Das Baumaterial aus dem die Stadt errichtet wurde ist größtenteils Sandstein, denn in der Nähe befindet sich das Elbsandsteingebirge, wo das Baumaterial abgebaut wird. Der große Vorteil in der Vergangenheit war die Elbe, die sich mitten durch das Gebirge zieht und idealerweise als Transportmittel diente. So wurden in Meißen der Dom, in Torgau das Schloss und viele repräsentative Gebäude in Berlin aus unserem Sandstein errichtet. Sogar das Hamburger und Bremer Rathaus besteht teilweise aus sächsischem Sandstein und in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen das Schloss Fredericksburg. Es ist ein gutes hartes Baumaterial, nur legt sich mit der Zeit eine dunkle Patinierung wie ein Film auf die Oberfläche und macht den Sandstein so dunkel. Grund dafür sind ausgeschwemmte Eisenoxidverbindungen. Es ist also ein Alterungsprozess und so wie wir Menschen altern, altert eben auch der Sandstein. Technisch besteht keine Notwendigkeit zur Säuberung, höchstens ästhetisch.

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